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Das Wetter schien die Situationen widerzuspiegeln. Aufgeheizt. Gefährlich. Doch wie sollte es auch besser werden? Hatten sie doch alle ihre Schlachten zu schlagen. Der zurückliegende Kampf… eine unklare Rangfolge, neues Rudel - wo zur Hölle sollte man da nur als Erstes hinschauen?

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Anderthalb Jahre sind seit dem letzten Plot vergangen. Es ist Mitte Juli und langsam erkämpft sich die Sonne ihren Weg an den Horizont. Bei düsterem, wolkenverhangenem Himmel herrschen drückende Temperaturen, welche den Wölfen nach dem gestrigen Kampf zusätzlich zusetzen.

seit: 17. Januar 2007
SWEET NIGHTMARE » Rollenspiel » b e t w e e n . h e a v e n . a n d . h e l l . » S e c h s t e s . J a h r . » Sommer » XVII. Wer Wind sät, wird Sturm ernten » [SN + WA] XVII. Wer Wind sät, wird Sturm ernten » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Autor
Beitrag

Ahillea

Elfenglanz

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
6 Wochen

Weitere
Corcas, Vélya, Kahire

Spieler
Darky



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Asarim



Lea genoss die Wärme ihrer Schwester, ihren Geruch, sog ihn tief in sich ein, ehe die kleine Nase durch das Hals Fell jener wanderte und liebevoll an ihrem Ohr zu knabbern begann.

“Wolfschich…“ begann sie, nahm dann aber doch die Schnute zurück um besser mit ihrer Schwester reden zu können. “Wollte ich doch heute nur mit den Tropfen spielen auf den Blättern…“ begann sie und ihre kleine Rute zog hinter ihnen schlieren über den Boden, da sie sehr stark wedelte.

“Stand dann aber einer großen fremden Wölfin gegenüber.“ kurz duckte sie sich und ihre Stimme wurde leise. Lea wusste, dass sie das ja nicht durften. “Ich wollte schon zurück, aber ihr Fell war wie dein Stein! Eine echte Steinwölfin!“

Vor Freude über ihre Entdeckung hob sie das Köpfchen an und stieß warme Luft aus, als würde sie kurz einen Heuler von sich lassen – was sie noch nicht konnte. “Sie nannte sich selber, Lii-h-lii-sss‘ und ist eine ganz tolle Steinwölfin. Wir haben was gespielt und ihr Bruder ist auch ein Steinwolf!“

Ihre kleine Schnauze legte sich auf die Vorderpfoten von Asarim und blickte sie so von unten an.
“Glaubst du, dein Stein wird auch mal ein Steinwolf?“ geisterte es weiter in ihrem Kopf.
Dass Mama in die Höhle gekommen war, hatte Lea noch nicht bemerkt.


[in der Höhle, bei Touka, Asarim, Panya und Sílthrim | in ihrer Erzählung versunken]

19.03.2018 11:04

Calem

through the rain

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
6 Jahre

Größe
83 cm

Weitere
Nodin, Aska



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Lilith



Seine Braue hob sich kaum merklich, als sie erwähnte, dass sie seinen Bruder bereits kannte. Aha, hatte sich das Dickerchen also direkt an die Neuen herangeschmissen und den geduldigen Tröster gespielt. Es wunderte ihn nicht übermäßig, schließlich war von ihnen beiden schon immer Keilir der Soziale gewesen.

„Ja, nicht?“, erwiderte er trocken auf ihren Kommentar zur Familienähnlichkeit. „Neben Keilir sehe ich erst richtig gut aus. Genau wie bei dir und deinem Bruder.“

Den Rest überging er gekonnt und schnippte lediglich wegwerfend mit dem Ohr, als sie sich bei ihm bedankte. Er hatte sowieso weg vom lärmigen Rudelplatz gewollt und die graue Fähe schien ihm momentan wie das kleinere Übel. Auch wenn er sie natürlich auch einfach im Regen hätte stehenlassen können, aber er verzichtete darauf, ihr das jetzt unter die Nase zu reiben. Nachher bildete sie sich womöglich noch was darauf ein, dass ausgerechnet der ‚Brummbär‘ sich ihrer erbarmt hatte. Brummbär. Nicht gerade der Spitzname, den er sich selbst ausgesucht hätte, aber er hatte schon schlimmeres gehört.

„Calem“, erwiderte er, ehe sich seine Lefzen zu einem zahnigen Grinsen verzogen. „Wenn du wüsstest, wie ich dich und deine Freunde nenne...“


on the wrong side of fantasy
I'm a vagabond just wandering along, passing time in reverie. I don't bet much at all but don't get me wrong, I played the cards that were dealt to me. Still I find myself in some town burning the pillars of tradition down, waking up on the wrong side of fantasy. - - - - - - - - -

19.03.2018 19:46

Lilith

Silberschein des Mondes

Zugehörigkeit
Sweet Nightmare

Alter
4 Jahre

Größe
65cm

Spieler
Shaty



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Calem



Ohne Zutun stahl sich ein kleines, amüsiertes Lächeln auf die Lefzen der Silberfähe. Obwohl dieser Rüde wohl kaum mit der süßen Lea zu vergleichen war, hatte er doch eine ähnliche Fähigkeit, ihre trüben Gedanken für einen Moment beiseite zu fegen. Nur war es bei ihm sein trockener Humor und nicht entzückende, welpenhaftige Naivität. Bei den Worten über sie und ihren Bruder zuckte ihr Ohr kaum merklich, als sie kurz überlegen musste, ob das nun ein Kompliment ihr gegenüber war, oder ob er meinte dass ER gegen sie beide gut aussah.

Sie entschied sich, dass es nur zweiteres sein konnte und streckte ihm kurz die Zunge raus, wobei sie jedoch eindeutig nicht wirklich beleidigt war. Ihr lag ein ‚du hättest mich Mal ohne die Narbe sehen sollen‘ auf der Zunge, aber so stabil war ihr Selbstwertgefühl noch nicht. Sie sah bestimmt wirklich schrecklich aus.. der Gedanke hinterließ ein Ziehen in ihrer Magengrube, doch sie schnippte ihn mit einer raschen Bewegung ihres Knickohres weg. Sie war eigentlich kein eitler Wolf, aber sie war es gewohnt gewesen, einen gewissen unschuldigen Eindruck auf andere zu erwecken.. dieser Zug war nun wohl abgefahren.

Glücklicherweise riss der Rote sie erneut aus ihrem dunklen Gedankenfluss und brachte sie tatsächlich zum Lachen. Es war ehrlich und fühlte sich an wie ein kühler Schluck Wasser aus einem Bergquell, so wohltuend war es. „Du machst mich neugierig, Calem.. nun spucks schon aus!“

Ihr war nicht entgangen, dass er nicht nach ihrem Namen gefragt hatte und sie wollte sich auch nicht aufdrängen, also beließ sie es dabei. Gespannt betrachtete sie ihr Gegenüber. Wäre er Isak oder Aska, hätte sie ihm nun herausfordernd ins Wangenfell gekniffen, aber sie konnte sich vorstellen, dass der Rote nicht die Art Wolf war, der auf Körperkontakt von Fremden stand, also beließ sie es bei einem frechen Grinsen. „Also, nur falls du dich traust deine Gedanken auch in Worte zu fassen“

{ Denkt zu viel nach | genießt die Ablenkung | versucht Calem aus der Reserve zu locken }


morning come on silver wings
And all the world is still. There's no one lying next to me, but I don't feel the chill.
Strangers everywhere, voices I don't know. No one will miss or think of me, whenever I am gone. The moment I close my eyes and you come to me. I know that I am not alone and never will be. Home is where ever I am I feel you with me. They'll never take that away.

19.03.2018 20:56

Calem

through the rain

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
6 Jahre

Größe
83 cm

Weitere
Nodin, Aska



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Lilith



Er brummte abwehrend, als sie plötzlich verdächtig gut gelaunt auf seine ‚Drohung‘ ansprang und nach Details fragte. Noch konnte er nicht einschätzen, wie empfindlich oder unempfindlich sie wirklich war. Ihre Verwandtschaft zu Prinz Peinlich und das Drama, das sich gerade eben noch vor versammelter Mannschaft abgespielt hatte, ließ allerdings nichts Gutes ahnen. War sie in Wahrheit nur ein zartes Pflänzchen, das sich als Dornenhecke tarnte? Oder konnte sie mehr ab? Im Grunde hatte er diese mickrige Fähe bisher ja relativ sanft angepackt, was allerdings weniger seiner Hilfsbereitschaft, sondern eher seiner Bequemlichkeit geschuldet war. Nachdem er dem ganzen Trubel gerade erst entkommen war, hatte er jetzt keine besondere Lust mehr auf soziale Experimente.

„Meine Gedanken lassen sich nicht in so etwas banales wie Worte fassen, Prinzessin Ohnezahn“, erwiderte er süffisant und offenbarte damit zumindest den Spitznamen, den er sich für sie ausgedacht hatte. „Darum behalte ich sie meistens lieber für mich.“

Das stimmte nur bedingt, schließlich hatte er schon oft genug genau das gesagt, was richtig wehtat. Nicht ihm, aber anderen. Wenn er jemanden für einen Idioten hielt, dann ließ er das den Betroffenen in aller Regel auch recht deutlich spüren. Vermutlich nicht gerade eine seiner besten Eigenschaften, wenn es nach Keilir ginge. Wenn man dagegen ihn fragte, dann lief das noch unter Ehrlichkeit. Und mal ehrlich – woher sollte ein Dummkopf denn wissen, dass er dämlich war, wenn ihm das niemand sagte?


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I'm a vagabond just wandering along, passing time in reverie. I don't bet much at all but don't get me wrong, I played the cards that were dealt to me. Still I find myself in some town burning the pillars of tradition down, waking up on the wrong side of fantasy. - - - - - - - - -

27.03.2018 19:58

Lilith

Silberschein des Mondes

Zugehörigkeit
Sweet Nightmare

Alter
4 Jahre

Größe
65cm

Spieler
Shaty



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Calem



Als Calem ein defensives Brummeln hören ließ, musste sich Lilith ein Schmunzeln verkneifen. So sehr sich die Silberfähe durch den Krieg auch verändert hatte, konnte sie dennoch nicht umhin zu glauben, dass sich hinter dieser grummeligen Fassade ein weicher Kern befand. Und wie seine nächsten Worte vermuten ließen auch eine recht ordentliches Ego.. sowie null Taktgefühl, aber davon war sie ja ausgegangen. Sein Spitzname für sie war jetzt nicht unbedingt der Fieseste.. aber die Anspielung auf ihre Verunstaltung legte sich wie kalte Finger um ihr angeschlagenes Herz, bereit zuzudrücken - wenn sie es zuließ. Aber das würde sie nicht.

„Ooh.. du hälst mich also für eine Prinzessin?“, gurrte sie mit einem gespielt koketten Augenaufschlag. Es kostete ihr Mühe, trotz ihres angeknacksten Selbstbewusstseins ihren abgebrochenen Zahn mit einem Grinsen zu entblößen, aber es gelang ihr dennoch. „Du bist ja süß“

Nun war es an ihr, einen süffisanten Tonfall anzuschlagen, doch irgendwie stimmte es sogar. Mit seiner trotzig wirkenden Art hatte er tatsächlich etwas Niedliches an sich, das in Lilith eine Art "Welpenschutz" weckte.. oder zumindest so etwas Ähnliches. Das Bedürfnis, ihm zu zeigen, wie schön es sein konnte sich hin und wieder einfach zu öffnen und sich fallen zu lassen. Nicht, dass sie das laut aussprechen würde.. sie war ja nicht lebensmüde. Mal davon abgesehen, dass sie Calem eigentlich überhaupt nicht kannte. Vielleicht war es ja gar kein Selbstschutz, sondern einfach seine Art? Um sich von ihren eigentümlichen Gedanken abzulenken, wechselte sie das Thema mit der ersten Frage, die ihr in den Sinn kam.

„Gefällt dir das Leben bei den Waldläufern?“

{ ist verunsichert | versucht es sich nicht anmerken zu lassen | wechselt das Thema }


morning come on silver wings
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Strangers everywhere, voices I don't know. No one will miss or think of me, whenever I am gone. The moment I close my eyes and you come to me. I know that I am not alone and never will be. Home is where ever I am I feel you with me. They'll never take that away.

29.03.2018 11:57

Panya

silver lullaby

Zugehörigkeit
Waldläufer.

Alter
6 Wochen.

Größe
Wachsend.

Weitere
Farcas & Isak.

Spieler
Minze.



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Asarim & Ahillea & Silthrim & Touka


Je mehr Zeit verstrich, während Touka sich nicht regte, desto einsamer fühlte sie sich neben ihren beiden verbliebenen Schwestern. Nicht, dass sie Ahillea oder Asarim nicht mochte - genauso sehr wie ihre dritte Schwester - aber Touka fehlte eben, während die anderen beiden sich munter über ihren Regelbruch unterhielten. Panyas Ohren zuckten und schließlich hob sie auffordernd den Kopf. Ihr Blick lag abwartend auf ihrer Mutter, die ihr (zum einen) den Blick auf das graue Häufchen Elend versperrte und (zum anderen) nicht wirklich darauf zu achten schien, dass Ahillea gerade ein Geständnis aussprach ohne es zu merken. Sie war ganz gewiss nicht erpicht darauf, ihren Schwestern Ärger einzuhandeln aber in Anbetracht ihrer eigenen Rüge, die sie hatte kassieren müssen, obwohl sie sich bei ihrem Vater aufgehalten hatte, kam es ihr unheimlich ungerecht vor, dass das Verbot offenbar nicht für ihre Schwestern zu zählen schien. Beleidigt schoben sich ihre Ohren nach hinten, während sie den Kopf wieder hart auf ihre Vorderläufe fallen ließ und die Fänge feste zusammenbiss, um nichts zu sagen. Sie wollte nicht schon wieder Ärger bekommen. Davon hatte sie heute eindeutig genug. Lange allerdings hielt ihr Vorhaben nicht, bis sich ihr Missmut doch an die Oberfläche gebahnt hatte.

"Wir sollten uns doch von den Fremden fernhalten.", erinnerte sie die beiden anderen Fähen vorwurfsvoll von der Seite her, ohne den Kopf zu bewegen.

Obwohl sie nicht besonders viel Wert darauf legte, dass ihre Mutter sie nicht hörte, sprach sie leiser als normal. Wie gnädig doch von ihr, denn sich selbst redete sie ein, dass sowohl Ahillea als auch Asarim ansonsten ebenso eine Standpauke von Silthrim zu erwarten hatten, wie sie selbst sie von Skyrim hatte erdulden müssen. Bei der Frage nach Asarims Stein seufzte sie bloß willkürlich, beteiligte sich aber nicht weiter. In ihren Augen war dieser Stein von Asarim eben genau das - ein Stein, der nie etwas anderes sein würde als ein Stein. Himmel, konnte Touka denn nicht endlich wach werden?


{ rügt ihre Schwestern | beteiligt sich nicht weiter }


30.03.2018 19:34

Isak

hymn for the missing

Zugehörigkeit
Sweet Nightmare.

Alter
4 Jahre.

Größe
76 Zentimeter.

Weitere
Farcas & Panya.

Spieler
Minze.



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Numa, Iqniq & Skyrim


Es war so unheimlich wohltuend, seinen alten Freund an seiner Seite zu wissen. Isak hielt es zwar noch immer für möglich, einfach einem Fiebertraum verfallen zu sein, aber selbst wenn - er genoß die Zeit, die es zu genießen gab. Iqniq vertrieb ein wenig die düsteren Gedanken und lockte den Schalk zurück in seinen trüben Blick. Er freute sich darauf, vielleicht die nächsten Tage all das aufzuholen, zu dem er sich jetzt nicht in der Lage fühlte, denn er merkte, dass sein Zustand Iqniq offenbar zu verunsichern schien. Isak ignorierte den Drang, ihm durch das Fell zu pusten und ihm zu versichern, dass er sich keine Sorgen machen brauchte. Er würde ihm alles erzählen, wenn er die Zeit und die Kraft dazu hatte. Zuerst musste er Dinge klären und sich selbst die Zusammenhänge klarer machen als sie ihm gerade erschienen.

"Jaaaa. Weil du sonst so ein Orientierungswunder bist.", entgegnete er gedehnt mit einem neckenden Blick, ehe er die Brust übertrieben reckte.

Orientierungswunder waren sie wahrlich beide nicht. Allerdings nicht, weil sie wirklich schlecht darin waren, sondern mehr, weil sie einfach nie darauf hatten achten müssen, wohin sie liefen. Seine Geste spielte genau darauf an; er war nämlich kein Deut besser als sein Freund. Als dieser seine Frage fast schon links liegen ließ und nun selbst ansetzte, legte Isak fragend den Kopf zur Seite. Wollte er denn gar nicht erraten, wen er gefunden hatte? Doch statt sich zu wundern, gab er seinem Freund einfach nach und folgte seinem Blick. Erst jetzt registrierte er die übrig gebliebenen Wölfe der Gruppe. Der Helle stellte den Rüden vor ihnen als Numa vor und eben dieser Numa musste sich nun einen skeptischen Blick über sich ergehen lassen. Isaks Augen wurden einen wenig schmaler, als er den Rötlichen musterte.

"So, das ist also dein neuer Isak?", fragte er, ohne den Blick von ihrem Gegenüber zu nehmen.

Er dachte gar nicht darüber nach, dass ihn ein Fremder längst nicht so gut lesen konnte, wie Aska oder Iqniq. Dass seine Skespis und sein Misstrauen nur gespielt war, war in diesem Moment aber wirklich schwer zu erkennen - so lange jedenfalls, bis sich ein ehrliches Grinsen auf seine Lefzen legte.

"Dann bin ich dir wohl zu dank verpflichtet, dass du die ganze Zeit auf ihn aufgepasst hast."


{ mustert Numa und ist ihm für Iqniq sehr dankbar }


30.03.2018 19:48

Numa

Schönheit des Morasts

Zugehörigkeit
Chaosteam

Alter
5 Jahre

Größe
75 cm

Weitere
Ciel

Spieler
Morti



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Isak | Iqniq & Skyrim



Numa spürte wie seine Gedanken immer weiter abdrifteten und schließlich nur noch eine entspannende Leere zurück blieb. Er war ziemlich nahe daran einzuschlafen. Skyrim, dessen Anwesenheit ihn zuvor noch gestört hatte, hatte er längst vergessen. Auch an Manitu oder den übrigen Haufen an Wölfen der vor kurzem noch um ihn herum gestanden hatte, dachte er nicht mehr. Und auch nicht an Cyan, das ihm bevorstehende Leben ihm Rudel oder andere Dinge, die ihm schwer auf dem Magen gelegen waren.
Den ziemlich schwer gewordenen Kopf auf die Pfoten gebettet, lag sein halb geschlossener Blick schon seit geraumer Zeit auf Isak. Ein kurzer und einfacher Name. Ein einheitlich gefärbter und durchschnittlicher Rüde. Numa stellte fest, dass ihm alles an Isak gefiel, aber auch daran dachte er schon nicht mehr und die mahnende Stimme in seinem Kopf war eingeschlafen. Hätte man ihn jetzt angesprochen - und das geschah indirekt gerade - so war es klar, dass Numa eine Weile brauchen würde um das überhaupt zu bemerken.

Iqniqs letzte Worte galten zwar ihm und der Helle wand sich ihm auch zu, aber dem Moorwolf fiel nichts davon wirklich ins Auge. Verträumt und halb schlafend lang sein Blick nachwievor auf Isak. Die Stimme des Freundes rief lediglich ein angenehmes warmes Gefühl in ihm hervor, dass ihn erst Recht zum Schlafen einlud. Wenn Iqniq an seiner Seite war, dann war alles in Ordnung - so dachte er unterbewusst.
Erst lange später, als Isaks skeptischer Blick ihn schon eine ganze Weile sondiert hatte, wurde es Numa plötzlich ungemütlich. Von einem Moment auf den anderen war er wieder wach und fühlte sich seiner Gefühle ertappt. Seine Augen weiteten sich etwas und sein Kopf hob sich merklich, auch wanderten seine Ohren etwas zur Seite hin - ihm war ganz danach diesem Blick zu entfliehen, auch wenn er gerade nicht wusste wie er das anstellen sollte. Numa war zu müde und zu überrumpelt um den Blick des Weißen richtig zu deuten und so verstand er ihn genau falsch, ebenso die folgenden Worte. Sie kamen ihm richtig beißend vor.
Was würde aus ihm und Iqniq werden wenn Isak mit ihm nicht zufrieden war? Gott das war ein furchtbarer Gedanke. Bitte nicht...

Ein Lächeln folgte. Eines von der ehrlichen Sorte. Dann ein verdutztes Blinzeln von Seiten Numas. Er öffnete den Fang um etwas zu erwidern, konnte sich aber eines plötzlichen Gähnens nicht erwehren das ihm Mühe machte die Augen offen und auf Isak zu halten.

"Mir danken? ...ach, ja ...also." Numa unterbrach sich um sich zu räuspern. Wie peinlich, ging es ihm durch den Kopf.

"Er hat Glück den richtigen über den Haufen gerannt zu haben, sonst wäre er wohl noch hundertmal an diesem Tal vorbei gelaufen."

"Schön dich kennen zu lernen Isak."

Da hatte er wohl gerade noch die Kurve gekriegt... oder?



[ ist halb am Schlafen und deshalb total überrumpelt als er angesprochen wird ]


01.04.2018 21:17

Asarim

Mondsilbertaufe

Zugehörigkeit
Waldläufer

Alter
4 Wochen

Weitere
Kahina



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Ahillea, Panya



Automatisch schloss Asarim während der Liebkosung genießend die Augen, öffnete sie aber sofort wieder, als Ahillea zu sprechen begann. Aufmerksam lauschte sie den Worten ihrer Schwester. Tatsächlich war sie ein bisschen enttäuscht, auch wenn sie versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Unter Steinwölfen hatte sie sich etwas ganz anderes vorgestellt. Aber trotzdem freute es sie, dass ihre Schwester offenbar an sie dachte.
Natürlich quatschte Panya wieder plötzlich dazwischen und Asarim sah sie nur missbilligend an. Nur weil sie Angst hatte und sich lieber versteckte, musste sie dass doch nicht auch von den Anderen erwarten. Und ohnehin: Fremd schienen ihr diese Wölfe nun auch irgendwie nicht. Zu guter Letzt, ließen ihre Eltern sie doch hier leben, da mussten sie doch vertrauenswürdig sein?
Die kleine Fähe beschloss, dass die Mahnung ihrer Schwester es nicht Wert war, sich zu einer sprachlichen Entgegnung auf zu raffen. Also konzentrierte sie sich lieber auf Ahilleas letzte Frage und schüttelte den Kopf.

"Stein ist kein Wolf. Ich denke nicht, dass er vor hat einer zu werden, wenn er es denn überhaupt könnte. Er ist ganz anders als wir Wölfe."

Das war es doch, was sie so sehr an ihm mochte und weswegen sie seine Gesellschaft so spannend fand. Sie konnte nicht wirklich erklären was es war. Noch nicht. Noch dachte sie nichtmal daran, das kleine Welpenherz lebte ohnehin noch mehr in Gefühlen als in Worten.

( geht nicht auf Panya ein | spricht ihre Gedanken zu Ahilleas Frage aus )

06.04.2018 23:27

Iqniq

Eroberer

Alter
vier Jahre

Größe
78 cm

Weitere
Yazren, Juniper

Spieler
Hannah



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Isak | Numa (nahe Aska)



Iqniq konnte den Blick immer noch nicht von Isak abwenden. Wie ein Magnet zog er seine Aufmerksamkeit auf sich und der Rüde wünschte sich, nie aus seinem Traum aufzuwachen. Doch der Wolf hier war echt, er hatte wortwörtlich sein Fell zwischen den Zähnen gehabt. Alles was Iqniq konnte, war Starren und sich immer wieder daran zu erinnern, dass es Realität war. Iqniq hatte endlich seinen Isak wieder. Der goße Isak wie er leibt und lebt. Kneif mich. Kurzerhand schüttelte er den Kopf, ein Versuch die letzten Zweifel abzuschütteln und streckte ihm dann seine lange Zunge entgegen. Ein Orientierungswunder war Isak nun auch nicht. Wer hatte denn wen wieder gefunden?
Belustigt beobachtete er die kleine Szene zwischen Numa und Isak. Während er erst noch überlegte zu reagieren, da Isaks Ironie nicht immer verständlich war, rempelte er Numa schließlich grob seine Flanke in die Seite. "Heh! Erstmal bin ich nicht in dich hineingerannt. Du übertreibst maßlos! Ich habe dich höchstens mit meinem Fell gekitzelt. Und zweitens..", er brach ab, als seine Riechwahrnehmung einen bekannten Körpergeruch erfasste und erstarrte. Wie konnte das sein?

27.04.2018 15:33
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